Unser Anspruch

    Die soziale Ausgestaltung der Gesellschaft mit existenzsichernden Einkommen, ein Leben ohne Altersdiskriminierung und in Würde sind Triebfeder für die ehrenamtliche Mitarbeit der vielen Seniorinnen und Senioren vor Ort, in den Bezirken und im Landesbezirk.

    Durch die rege Beteiligung an Veranstaltungen und Demonstrationen unterstützen wir solidarisch unsere aktiven Kolleginnen und Kollegen in den Fachbereichen und auf allen Ebenen.

    Unsere Erfahrungen und Aktivitäten bringen wir immer wieder in die Arbeit der ver.di ein.
    Die nächste Gelegenheit dazu sind die Organisationswahlen im ersten Quartal 2018

    Perspektive 2015_ Wir stellen uns neu auf!

    Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen

    Nach zwei Jahren Pilotierung in den Landesbezirken Niedersachsen/Bremen und Bayern wird das Projekt „Perspektive 2015 – ver.di wächst“ stufenweise in allen Landesbezirken eingeführt.
    Die Arbeit der Hauptamtlichen wird neu organisiert.; als Mitglieder haben wir mehr davon.

    ver.di wird besser und schneller erreichbar sein, die Einzelberatung für die Mitglieder auf Fachleute für rechtliche und tarifliche Fragen bündeln und neue Spielräume für die Arbeit in den Betrieben und Verwaltungen schaffen.

    ver.di wird telefonisch erreichbar sein
    Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr
    – und natürlich jederzeit auch per eMail.
    Die neuen ver.di Zentren in Braunschweig, Bremen, Hannover und Oldenburg machen das möglich.  Die Anliegen der Mitglieder werden dort aufgenommen und soweit wie möglich innerhalb eines Tages sofort erledigt.
    Die Geschäftsstellen in den Bezirken bleiben für persönliche Besuche erhalten.

    ver.di wird die Mitglieder schneller beraten: 
    Ein Team aus Juristinnen und Juristen  und Sekretärinnen und Sekretären steht ausschließlich zur Beratung der Mitglieder bereit – per Telefon, per eMail und nach Terminvereinbarung auch persönlich bei Problemen rund ums Arbeits- und Sozialrecht sowie bei tariflichen Fragen oder bei Arbeitszeugnissen. Die Teams für Recht und Beratung sind über die ver.di Zentren oder über die ver.di-Geschäftsstellen erreichbar. Das Anliegen einfach angeben, ver.di hilft dann weiter.

    ver.di unterstützt die Seniorinnen und Senioren: Unsere Gewerkschaftssekretärinnen und Gewerkschaftssekretäre in den Zentren für Service und Beratung werden für die Seniorinnen und Senioren Beratung in allen gewerkschaftlichen Fragen sicherstellen.

    Dabei geht es zum Beispiel um

    • Beitragsanpassung nach Eintritt in den Ruhestand (Kürzung auf 0,5 % der Renten- und Versorgungsbezüge)
    • Betreuung durch die Ortsverwaltung am Wohnsitz (nach Wunsch)
    • Rechtsschutz bei falscher Rentenberatung
    • Antrag auf Beihilfeleistungen bei Freizeitunfällen
    • Rechtsschutz bei Schwierigkeiten mit der Krankenversicherung
    • Anträge auf Treuegeld (ehemalige ÖTV-Mitglieder nach Satzungsregelung der ÖTV)
    • Anträge auf Zuschuss zur Grabpflege (ehemalige DPG-Mitglieder nach Satzungsregelungen der DPG)

    ver.di ist eine Gewerkschaft der Ehrenamtlichen: Bei allen Veränderungen und Neuerungen bleibt festzuhalten: Gewerkschaftsarbeit findet vor Ort in den Betrieben und Verwaltungen, sowie in den Ortsverwaltungen statt. ver.di-Mitglieder werben neue Mitglieder. Sie arbeiten in Personal- oder Betriebsräten, sie werden Vertrauensfrau oder Vertrauensmann, nur sie können streiken, sie entscheiden über gewerkschaftliche Erfolge oder Misserfolge auch durch die Teilnahme an Veranstaltungen und Demonstrationen.

    Wir Seniorinnen und Senioren sind aktiv dabei.

    Das Projekt „Perspektive 2015 – ver.di wächst“ setzt auf die ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen. I
    Unser Engagement entscheidet.

    Es begann 1945

    Im Mai 1945 wurde Deutschland von der Diktatur des „Dritten Reiches“ befreit. Damit endeten auch das Verbot der Gewerkschaften und die Verfolgung der Gewerkschafter von 1933 bis 1945.
    Bereits im Mai 1945 schlossen sich die ersten Angestellten, Arbeiter und Beamten zu lokalen Bündnissen zusammen, um den Aufbau einer demokratischen Gesellschaft mit zu gestalten.
    Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen dieser Zeit erforderten einen hohen Einsatz.
    Die menschlichen Bedrängnisse dieser Zeit, der Zustand unserer Städte und Gemeinden, Hunger, Elend, Gefangenschaft und Vertreibung waren zu verarbeiten.
    Jegliche Neugründung von Gewerkschaften bedurfte der Genehmigung der Besatzungsmächte.
    Von den Kolleginnen und Kollegen, die damals den Neuanfang gestalteten, sind noch viele Mitglied in ihrer/unserer Gewerkschaft und werden bei den Jubilarehrungen dieses und der folgenden Jahre für ihren Einsatz bei der Gründung und die langjährige, treue Mitgliedschaft in der Gewerkschaft zu ehren sein.

    Kein Jubiläum wie jedes andere,
    sondern ein ganz besonderer Anlass, Danke zu sagen
    .

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